Vancouver: Sehenswürdigkeiten in Kanadas Westen erleben

Vancouver ist einer der ganz wenigen Städte auf der Welt, die für uns nicht nur für einen Urlaub, sondern auch für eine längere Zeit im Ausland in Frage kommen würden. Warum? Weil es in Vancouver nicht nur super viele Sehenswürdigkeiten und tolle Natur zu entdecken gibt, sondern sich die Stadt auch hervorragend als Startpunkt für einen Roadtrip durch Kanadas Westen eignet.

Vancouver mit seinem Sehenswürdigkeiten ist eine unserer Lieblingsstädte

Damit du dich in der Metropole gut zurecht findest und sowohl im Sommer als auch im Winter die coolsten Sehenswürdigkeiten entdecken kannst, teilen wir unsere Tipps aus zwei Dreitagesaufenthalten mit dir. Als besonderes extra gibt es eine Sneak Preview in unseren Sommer- und Winter Roadtrip, die wir beide noch in zusätzlichen Artikeln teilen werden. Auf geht’s!

Die Anreise zu den Sehenswürdigkeiten in Vancouver geht aus Europa am besten per Flug

Wer sich Vancouver ansehen will, macht das meistens in Kombination mit einem Roadtrip durch Kanadas Westen und die Bundesstaaten British Columbia und Alberta. Wir haben das bei unseren beiden Aufenthalten ebenso gemacht und sind aus Europa mit dem Flugzeug angereist. Beim ersten mal sind wir mit Condor ab Frankfurt direkt nach Vancouver geflogen, während wir beim zweiten Mal mit Icelandair über Reykjavik (mit Aufenthalt) und Seattle angereist sind. Beide Möglichkeiten gingen ganz easy, wobei aktuell Flüge über Seattle etwas günstiger zu sein scheinen.

Übrigens: wer Lust hat, einen Zwischenstopp in Island zu machen, dem können wir unseren Reykjavík Artikel sehr empfehlen!

Von Seattle kommst du ganz einfach mit dem Bus oder Auto nach Vancouver

Wenn du dich für die Anreise über Seattle entscheidest, hast du neben der Option weiterzufliegen zwei Möglichkeiten. Entweder mietest du direkt in Seattle ein Auto(*) für deinen Road Trip (am besten vorher über Billiger-Mietwagen(*)), oder du nimmst bequem den Greyhound Bus, der zwischen Seattle und Vancouver fährt. Dieser ist sicherlich günstiger, dauert aber auch etwas länger. Wir würden empfehlen, Mietwagenpreise(*) in Seattle und Vancouver zu vergleichen und die Entscheidung davon abhängig machen.

Übrigens: solltest du eine Zwischenübernachtung in Seattle machen und am nächsten Tag ein Uber zum Busbahnhof brauchen, kann man dieses über die App einfach verbuchen. Ca. 30 Minuten vor deiner geplanten Abfahrtszeit sucht die App dir dann einen Fahrer. Bei uns hat das super funktioniert und war günstiger als Taxi fahren. Ein gewisses Risiko, dass gerade kein Fahrer verfügbar ist, gibt es natürlich immer.

In Vancouver gibt es viele Apartments, die sich als Ausgangspunkt zum Entdecken von Sehenswürdigkeiten eignen

Neben dem Flügen gibt es eine weitere wichtige Sache, die man vor der Reise nach Kanada planen sollte: die Unterkunft. Wir haben bisher bei all unseren Aufenthalten in Apartments(*) gewohnt und dabei durchweg positive Erfahrungen gemacht. Nicht nur waren unsere Apartments günstiger als vergleichbare Hotels, sondern haben wir bei allen auch immer noch tolle Tipps unserer Gastgeber erhalten. Am schönsten war unser Aufenthalt bei Gastgeber Earl, der uns in East Vancouver empfangen hat. Leider gibt es dieses tolle Apartment nicht mehr, der Stadtteil hat uns aber insgesamt gut gefallen.

Beim zweiten Aufenthalt in Vancouver während unserer Sabbaticals haben wir im hippen Stadtteil South Main gewohnt, der uns ebenfalls gut gefallen hat. Neben vielen Restaurants und Bars hatte unser AirBnB einen Whirlpool, den wir mitbenutzen durften. Cool, oder? Ansonsten war die Unterkunft nichts besonderes, hat ihren Zweck aber erfüllt.

Weitere tolle Unterkünfte für deinen Aufenthalt in Vancouver findest du wie immer bei Booking.com(*) oder auf AirBnB. Hoteldeals bekommst du über den unten stehenden Button angezeigt.

Booking.com

Vancouver Sehenswürdigkeiten: Zusammenfassung Anreise und Unterkunft

Anreise: am besten per Flieger direkt nach Vancouver oder über Seattle
Mietwagen: über Billiger-Mietwagen(*)
Unterkünfte: findest du am besten auf Booking.com(*) oder bei AirBnB
Präferierte Stadtteile: East Vancouver, South Main, Kitsilano

In Vancouver kannst du jede Menge Sehenswürdigkeiten erleben

Bist du in Vancouver angekommen, willst du natürlich so viel wie möglich von dieser coolen Stadt erleben. Wir empfehlen, zum Einstieg eine Free Walking Tour zu machen und sich damit einen Überblick über die wichtigsten Sehenswürdigkeiten zu verschaffen. Wie in den meisten großen Städten gibt es viele verschiedene Anbieter, uns hat Free Tours by Foot sehr gut gefallen.

Bei einem Spaziergang durch Vancouver lernst du die Stadt und ihre Sehenswürdigkeiten kennen

Solltest du keine Lust auf eine Walking Tour haben oder nach der Walking Tour die Stadt gerne noch selbst erkunden wollen, haben wir einen Stadtspaziergang (GPX für dein smartes Device hier) für dich aufgenommen. Dieser führt dich durch Downtown, Gastown und bis nach Granville Island, wo es neben einer riesigen Markthalle auch jede Menge Kunsthandwerk gibt. Die Details dazu bekommst du weiter unten bei unseren Food Tipps.

Vancouvers berühmte Steam Clock solltest du gesehen haben

In Gastown solltest du in jedem Fall einen Stopp einlegen und dir die berühmte Steam Clock ansehen. Diese ist zwar nicht besonders groß, aber dennoch sehenswert. Die 1977 erbaute Uhr wird nur durch Dampf angetrieben und gibt zu bestimmten Uhrzeiten die aktuelle Zeit akustisch durch bestimmte Pfeiftöne an. Ein coole Schauspiel, das man gut mit einem Bummel durch Gastown und die Geschäfte an der Hauptstraße verbinden kann.

Für Lauffaule bietet sich eine Radtour zu den Sehenswürdigkeiten von Vancouver an

Solltest du mal keine Lust haben, die Stadt zu Fuß zu erkunden, bietet es sich an, Vancouver auf dem Rad zu entdecken. Gerade am Stanley Park, der grünen Lunge Vancouvers, sowie in Downtown gibt es jede Menge Radverleiher, bei denen man zum günstigen Kurs Fahrräder und E-Bikes leihen kann. Wir haben uns bei Van City Bikes and Ski für einen Tag zwei Bikes geliehen und damit eine ordentliche Tour durch die Stadt gemacht. Für uns besonders cool: man schafft es, einen deutlich größeren Teil der Stadt in derselben Zeit wie zu Fuß zu erkunden.

Wer keine Lust hat sich die Stadt selbst zu erschließen, kann auch eine geführte Radtour buchen. Dazu findest du hier ein cooles Angebot(*). Solltest du müde Beine haben, gibt es natürlich auch eine Alternative mit dem Bus(*), um die Stadt zu erkunden.

Im Stanley Park kannst du entspannt die Natur genießen

Unser Tipp: auf jeden Fall den Stanley Park, eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Vancouver, auf dem Rad erkunden. Dieses ziemlich große Gebiet liegt direkt am Wasser und lädt dich dazu ein, ein paar entspannte Stunden in der Natur zu genießen. Das Beste ist, dass es sogar kleinere Strände gibt, an denen man bei gutem Wetter sogar baden kann. Wir haben unsere Füße ins kühle Nass gehalten und ein wenig auf unserer Picknickdecke gechillt.

Beim Speedboat fahren kann man Vancouver vom Wasser aus bestaunen

Eines unserer absoluten Highlights unter den Sehenswürdigkeiten in Vancouver war eine Speedboat Tour(*), bei der wir eine ganz neue Perspektive auf Vancouver und seine Sehenswürdigkeiten bekommen haben. Gestartet ist das Ganze in der Marina in Downtown/Waterfront und geht dann ca. 90 Minuten, während der du ein mal um ganz Vancouver herum fährst. Das coole ist, dass neben den echt schnellen Passagen auch immer wieder Stopps dabei sind, bei denen der Guide etwas zur Stadt und den Sehenswürdigkeiten erklärt.

Der eine oder andere mag sich nun denken: ist das nicht viel zu touristisch und super teuer? Die Antwort darauf: weder noch! Wir hatten die Tour eher spontan gebucht und waren total begeistert – die Gruppe war recht klein, der Guide super nett und wir haben für unter 60 EUR pro Person neben jeder Menge Spaß viel über Vancouver gelernt.

Wenn du etwas Verrücktes erleben willst, hat Vancouver die richtige Sehenswürdigkeiten für dich

Ein Erlebnis, das wir ausgelassen haben, ist eines der besonderen Art. Wenn du auf Adrenalin aus bist und die die Fahrt im Speedboat nicht reicht, kannst du mit einem der Wasserflugzeuge einen Rundflug über Vancouver oder sogar eine Tour nach Vancouver Island buchen. Klingt aufregend? Ist es bestimmt auch! Alleine das Beobachten der startenden und landenden Flugzeuge ist mega cool – wer keine Angst vor Kleinflugzeugen und das nötige Kleingeld hat sollte sich dieses Erlebnis nicht entgehen lassen.

Die Vancouver Waterfront lohnt sich für Shoppingbegeisterte

Um nach dem ganzen Adrenalin wieder etwas herunterzukommen, bietet sich ein Besuch von Vancouvers Waterfront an. Dieses riesiege Einkaufszentrum bietet neben Restaurants und Shops auch eine umlaufende Promenade, von der aus man den Blick aufs Wasser und North Vancouver genießen kann.

Vom Vancouver Lookout hat man einen tollen Ausblick auf die Stadt

Wenn du wie wir ein Freund davon bist, eine Stadt nicht nur aus der eigenen Perspektive, sondern auch von oben zu erleben, bist du beim Vancouver Lookout Tower genau richtig. Die Fahrt nach oben ist zwar nicht ganz günstig und sollte vorgebucht werden, lohnt sich aber aus unserer Sicht. Der 360 Grad Panoramablick ist der Hammer und lässt einen staunen. Cool ist, dass man viele der Sehenswürdigkeiten in Vancouver von hier oben wiedererkennen kann.

Wer mag, kann den Besuch des Lookout Towers mit einem Restaurantbesuch verknüpfen. Du solltest dir aber bewusst sein, dass die Aussicht bei den Preisen der Speisen einkalkuliert ist und du in anderen Restaurants sicherlich besser essen kannst. Mehr dazu findest du bei unseren Food Tipps.

Cypress Mountain ist ein tolles Ausflugsziel im Sommer sowie im Winter

Wenn du genug vom städtischen Leben hast, ist ein Halbtagesausflug nach Cypress Mountain genau das Richtige für dich. Nur ca. 45 Autominuten von Vancouver entfernt erreichst du über eine Panoramastraße mit Aussichtspunkt schnell den sogenannten Provincial Park (eine Art kleiner Nationalpark). Im Sommer kann man dort die eine oder andere kleinere Wanderung machen, während im Winter ein kleines Skigebiet betrieben wird. Wir waren zu beiden Jahreszeiten dort und können einen Ausflug zu diesen Sehenswürdigkeiten nahe Vancouver nur empfehlen!

Unser Tipp für den Sommer: mit der Weiterreise nach Norden Richtung Whistler kombinieren und auf dem Weg einen Stopp machen.

Unser Tipp für den Winter: als eingrooven ins Skifahren in Kanada hier die ersten Schwünge machen. Unsere besten Tipps zum Ski fahren in Kanada folgen ganz bald!

Vancouver Sehenswürdigkeiten: Zusammenfassung Aktivitäten

Free Walking Tour: bei Free Tours by Foot oder aus dem Guru Walk Portfolio
Vancouver mit dem Bus erkunden: Hop-On-Hop-Off Bus(*)
Stadtspaziergang: unsere GPX Daten zum Download gibt es hier
Radverleih: Van City Bikes and Ski oder geführte Radtour(*)
Speedboat fahren: Geführte Tour zu Vancouvers Sehenswürdigkeiten(*)
Aussichtsturm: Vancouver Lookout Tower
Natur erleben: Cypress Mountain Provincial Park und Stanley Park

Info: Alle oben genannten Erlebnisse, Restaurants & Co findest du auf unserer interaktiven Google Maps Karte. Wenn du auf die Karte klickst, öffnet sich die Karte und du kannst dir diese für später speichern!

Vancouver ist ein Traum für alle, die auf gutes Essen und Trinken stehen

Wer an Nordamerika denkt, denkt meistens nicht zuerst an großartige kulinarische Highlights oder würde Essen mit Sehenswürdigkeiten in Vancouver in Verbindung bringen. Burger, Mac’n’Cheese und Poutine sind die Klassiker, die die allermeisten beim Gedanken an Kanada im Kopf haben. Dabei unterschätzt man schnell, dass gerade Vancouver ein Schmelztigel der Kulturen ist, in dem man viele verschiedene Küchen ausprobieren kann. Damit du dich im Dschungel aus verschiedenen Küchen besser zu Recht findest und nicht lange nach den besten Restaurants suchen musst, haben wir die besten Tipps zusammengestellt. Dieser Artikel gibt dir einen groben Überblick, in einem weiteren werden wir auf die vorgestellten Restaurants noch detaillierter eingehen.

Unsere besten Tipps für ein richtig gutes Frühstück in Vancouver

Eines unserer absoluten kulinarischen Highlights in Vancouver war sicherlich das Café Medina mitten in Downtown. Hier bekommt man orientalisch angehauchte Spezialitäten, die uns bei unseren bisherigen beiden Besuchen umgehauen haben. Wichtig: man kann nicht reservieren und sollte daher entweder früh da sein oder sich auf die Warteliste setzen lassen. Benachrichtigt wird man dann per Textnachricht, was hervorragend funktioniert.

Wer weniger Zeit für Frühstück hat und sich auf dem Sprung zum nächsten Stop eines Roadtrips befindet, der bekommt bei Solly’s Bagelry ein schnelles und leckeres Frühstück. Bagel in allen Variationen mit Frischkäse, Ei oder weiteren Zutaten schmecken hier richtig gut. Der Laden ist zwar etwas außerhalb gelegen, hat uns aber super gefallen!

Wer eher Lust hat, sich zuhause selbst Frühstück zu machen und dafür nicht auf mittelklassige Backwaren aus dem Supermarkt zurückgreifen will, der findet bei Pure Bread richtig gutes Brot. Zudem gibt es jede Menge Törtchen, Teilchen, Quiche, und und und…hört sich gut an? Ist es auch! Und du kannst vor Ort sogar einen leckeren Kaffee bekommen und deine Auswahl an einem der kleinen Tischchen genießen!

Wem eher nach Pancakes, Bacon und Co. ist, der sollte sich das Pür & Simple näher ansehen. Hier bekommst du klassisch nordamerikanisches Frühstück, wie es besser nicht sein könnte. Sicher nichts für den kleinen Hunger, aber dafür immer wieder super lecker.

Asiatische Küche ist ein fester Teil der kanadischen Kultur

Wenn du nach Vancouver kommst und die Stadt erkundest, wirst du relativ schnell feststellen, dass es eine große Anzahl asiatischer und indisch/pakistanischer Restaurants gibt. Unser absolutes Highlight war das Restaurant Gyoza, in dem man japanische Küche bekommt. Großer Tipp!

Mit knappem Abstand folgt auf unserer imaginären Rangliste das Restaurant East is East, das gleich zwei Standorte hat. Serviert wird dort afghanische Küche, die an indisches Essen erinnert, aber doch irgendwie anders ist. Wir haben das Tasting Menü genommen und jeden Bissen genossen. Absolute Empfehlung für dich, wenn du mal in eine ganz neue Küche eintauchen willst.

Wem eher nach klassisch indischer Küche ist, der wird bei The Bombay Kitchen & Bar glücklich nach Hause gehen. Richtig gute indische Restaurant findest du unserer Meinung nach selten; dieses hier ist definitiv eine Ausnahme. Uns hat besonders gut gefallen, dass es eine riesige vegetarische Auswahl gab.

Einen letzten haben wir noch für dich. Wer auf vietnamesische Küche steht, bekommt bei A Taste of Vietnam leckere Gerichte zu fairen Preisen. Wir haben das Restaurant selbst nicht besucht, dort aber Essen bestellt und waren mit unserer Auswahl sehr zufrieden.

Auf Granville Island bekommt man alles, was das Herz höher schlagen lässt

Wenn du Märkte magst, wirst du Granville Island lieben. Versprochen! Diese Insel zwischen Downtown und Kitsilano beherbergt nämlich nicht nur diverse Kunstateliers und Boutiquen, sondern vor allem eine große Markthalle. Dort kann man sich stundenlang herumtreiben, stöbern und immer wieder zum Probieren anhalten. Wir haben uns besonders in die Donuts von Lee’s sowie die Bagel von Siegel’s Bagel verliebt. Bei beiden Läden mussten wir uns einfach einen kleinen Vorrat mitnehmen und haben noch mehrere Tage immer wieder geschlemmt.

Für alle Bierfreunde gibt es zudem die Brauerei Granville Island Brewing, bei der du dir gut die eine oder andere Dose für deinen Roadtrip mitnehmen kannst. Das coole ist, dass es immer wieder neue Sorten gibt, die besonders Malte als Bierfreund bisher jedes Mal viel Freude gemacht haben. Definitiv ein Highlight unter den Sehenswürdigkeiten in Vancouver!

Burger & Poutine müssen in Vancouver auf jeden Fall sein!

Wer in Kanada ist, kommt an den Klassikern nicht vorbei – Burger und Poutine (die eigentlich aus dem französischen Osten des Landes kommt) müssen mindestens ein Mal sein. Uns hat die Poutine bei Mean Poutine, einem Straßenimbiss, umgehauen! Frisch zubereitet und in vielen Variationen angeboten findet hier jeder das Richtige.

Wenn du eher nach einem Restaurant als einem Imbiss suchst, dann bist du im Alibi Room in Gastown genau richtig. Wir haben hier unserer ersten Abend nach der Landung verbracht und waren begeistert. Frisches Bier in vielen Varianten, leckere Burger und Vorspeisen wie Edamame haben uns vollkommen überzeugt.

Nach dem Essen gehört ein gutes Getränk zu einem gelungenen Abend dazu

Praktischerweise liegt die Cocktail Bar The Diamond in direkter Nähe zum Alibi Room, sodass man dort entspannt noch auf einen Cocktail einkehren kann. Im Obergeschoss des Gebäudes gelegen hast du einen guten Blick auf den belebten Platz vor der Bar und kannst bei einem gepflegten Getränk den Abend ausklingen lassen.

Wer lieber zuhause noch einen Absacker trinkt, bekommt im Liquor Store eine große Auswahl an Wein, Bier und Spirituosen. Supermärkte führen in der Regel keinen Alkohol – für Mitteleuropäer durchaus erstmal eine Umgewöhnung.

Wer keine Lust auf Ausgehen hat, bekommt gutes Essen easy nach Hause geliefert

Wer wie wir nach einem anstrengenden Tag manchmal einfach keine Lust hat, auszugehen, kann sich in Vancouver ganz easy Essen nach Hause Liedern lassen. Uber Eats, Skip the Dishes und Door Dash sind die bekanntesten Lieferdienste, die eine große Restaurantauwahl bieten. Zudem kann man sich bei Walmart Lebensmittel zum Kochen liefern lassen, sollte das aber ein paar Tage im Voraus buchen (bis zu 21 Tage vor Lieferdatum sind möglich).

Vancouver Sehenswürdigkeiten: Zusammenfassung Essen und Trinken

Frühstück: Café Medina, Solly’s Bagelry, Pure Bread, Pür & Simple
Klassisch kanadisch: Mean Poutine, Alibi Room
Asiatische und indische Küche: Gyoza Bar, East is East, The Bombay Kitchen & Bar, A Taste of Vietnam
Markt: Granville Island mit Siegel’s Bagel und Lee’s Donuts sowie Granville Island Brewing
Bars: The Diamond
Liederdienste: Uber Eats, Skip the Dishes, Door Dash

Vancouver ist der optimale Startpunkt für einen Road Trip

Wie oben schon erwähnt ist Vancouver der optimale Startpunkt für deinen Road Trip durch Kanadas Westen, sowohl im Sommer als auch im Winter. Wir stellen dir hier kurz unsere beiden Routen vor, die jeweils in separaten Beiträgen noch im Details beschrieben werden. Wichtig zu wissen: beide Routen enthalten keinen Abstecher nach Vancouver Island, das wir bisher noch nicht zu besichtigen geschafft haben. Von anderen Reisenden und Locals haben wir aber gehört, dass du dir dafür mindestens 3-4 Tage Zeit nehmen solltest.

Ein sommerlicher Road Trip führ dich zu klaren Bergseen und atemberaubenden Nationalparks

Egal ob mit dem Mietwagen oder per Camper, ein Roadtrip durch das sommerliche British Columbia und Alberta ist die Reise absolut wert! Wir haben in knapp zwei Wochen Gipfel bestiegen, sind in Bergseen geschwommen, Kanu gefahren und haben die absolut beeindruckende Natur in den Nationalparks Jasper und Banff genossen. Klingt gut? Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie cool dieser Trip war. Unsere Route findest du bereits hier, alle weiteren Tipps folgen ganz bald in einem eigenen Beitrag.

Ein winterlicher Road Trip ist ein Muss für Freunde von Skifahren im Powder

Maltes absoluter Traum war es, ein Mal im Leben in den kanadischen Rockies Ski fahren zu gehen. Und was könnte es besseres geben als ein Sabbatical, um diesen Wunsch wahr werden zu lassen? Wir haben die Chance jedenfalls genutzt und fast vier Wochen im Powder verbracht, dabei mega viel Spaß gehabt und einfach jeden Tag genossen. Unser Tipp: nimm dir – wenn du kannst – wegen der langen und vergleichsweise teuren Anreise ein paar Wochen (unbezahlten) Urlaub und nimm die Strapazen nicht nur für eine Woche auf dich.

Als Sneak Preview verraten wir die hier schon unsere Route. Alle weiteren Details rund um Material, Skipässe und Unterkünfte gibt es in einem eigenen Beitrag zum winterlichen Kanada Road Trip.

Vancouver Sehenswürdigkeiten: Unser Fazit

Hat dir unser Artikel Lust auf einen Trip nach Vancouver gemacht? Dann nichts wie los! Für uns ist Vancouver einfach einer der coolsten Städte, die wir bisher auf unseren Reisen besucht haben. Die Kombination aus atemberaubender Natur, urbanem Flair, vielen Aktivitäten und gutem Essen macht die Stadt für uns zu einem echten Highlight. Bezieht man dann noch die optimale Ausgangslage für einen Roadtrip durch den Westen Kanadas in die Planung mit ein, steht einem richtig coolen Urlaub nichts mehr im Weg. Also, worauf wartest du? Auf geht’s an die Planung deines Urlaubs in Kanada.

Lust auf Vancouver oder Kanada bekommen?

Lust auf eine Reise nach Island bekommen? Unsere Reiseführer-Empfehlung(*)!

Du sucht noch eine Unterkunft in Vancouver? Schau hier(*) vorbei!

Weitere tolle Städtetrips bei Kommrum Reisen

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8 Kommentare Gib deinen ab

  1. Travelsanne sagt:

    Vancouver haben wir damals nur im Smog erlebt…. Ich sehe schon, wir sollten der City noch eine zweite Chance geben.
    Liebe Grüße von Sanne

    1. Liebe Sanne,

      auf jeden Fall. 🙂

      Viele Grüße,

      Nina

  2. Julia Beatrice sagt:

    Sehr schöne Erinnerungen an meinen 3-Tage-Aufenthalt kommen beim Lesen hoch. Granville Island kann ich ebenfalls sehr empfehlen, ebenso Stanley Park mit den Totempfählen.

    1. Danke, Julia!. Das freut uns, dass wir bei dir gute Erinnerungen wecken konnten! 🙂

  3. Cornelia sagt:

    Vancouver steht auch auf meiner „will-ich-unbedingt-hin“-Liste. Mal sehen, ob es nächstes Jahr mit einer Westkanada-Reise klappt. vielen Dank erst einmal für die interessanten Tipps.

    1. Hallo Cornelia,

      unbedingt, wir drücken alle Daumen, dass es klappt! 🙂

      Liebe Grüße,

      Nina

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