Kopenhagen, Teil 2

Hier haben wir (Ok, eigentlich ich) euch berichtet, was die absoluten Must-Dos in Kopenhagen sind. Sind sie wirklich. Es gibt nur ein ganz großes Problem. Und es ist nass. Und ungemütlich. Regen! Ja, in Kopenhagen regnet es ab und an. Überraschend oder?

Was man da allgemein so macht? Keine Ahnung! Weicheier, kann ich da nur sagen! Wenn ich bei jedem bisschen Feuchtigkeit zuhause geblieben wäre, hätte ich meine Kindheit nur in geschlossenen Räumen verbringen dürfen.

Was wir gemacht haben? Lest ihr im Folgenden!

Was mache ich in Kopenhagen, wenn es DOCH regnet?

  1. Ein Regencape kaufen: Gut, die Erfahrenen unter uns haben natürlich die volle Regenmontur dabei: Regenhose, -jacke und -haube dürfen da nicht fehlen. Die weniger versierten stehen bei den ersten Regentropfen aber wirklich vor einem Problem. Wie man das bestenfalls löst? Sehr her:
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    Anna im mintgrünen Tiger-Regencape

    Was ein formschönes Regencape oder? Meine Schwester Anna ist auch noch immer begeistert. Das Beste ist, dass es dieses super Teil beim Flying Tiger für umgerechnet nicht einmal fünf Euro gibt. Ein wahrer Schnapper, wenn man das mit den Preisen aus den typischen Touri-Shops vergleicht. Wer übrigens Tiger nicht kennt, kann sich gerne hier informieren. Es gibt ALLES, was man so braucht – oder auch nicht braucht. Ist das eigentlich schon unsere zweite Empfehlung? Einfach ein bisschen durch das Geschäft stöbern. Könnte sein. Zumindest inoffiziell.
    Sieht echt schick aus, das Teil. Vielleicht sollte ich mir so einen auch anschaffen. Und bei jedem Wetter tragen.

  2. NY Carlsberg Glyptotek: Unsere wirkliche Nummer zwei ist allerdings die Glyptotek. Was das ist? Ein Museum! Was es da zu sehen gibt? „Es zeigt sowohl antike Skulpturen des Mittelmeerraums aus Ägypten, Rom und Griechenland beherbergt als auch moderne Skulpturen von Auguste Rodin und Edgar Degas. Dänische und französische Gemälde aus dem 19. und 20. Jahrhundert des Impressionismus und Post-Impressionismus ergänzen die Sammlung.“ (Danke Wikipedia) Haben wir Expertise auf diesem Gebiet? Nein! Hatten wir trotzdem Spaß? Ja!
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    Kunst!
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    Mehr Kunst!

    Aber nun mal ernsthaft. Es war wirklich interessant. Mit dem einen Kunstwerk kann man mehr anfangen, mit dem anderen weniger. Wir würden bei Regen wieder hingehen. Mehr Infos zur NY Carlsberg Glyptotek gibtshier.
    Ui, jetzt machen die Mädels auch noch auf kulturell interessiert. Aber sah schon ganz gut aus und hat sich in den Erzählungen auch so angehört. Kann also sein, dass ich ein wenig neidisch gewesen bin.

  3. In einem Café sitzen: DAS Beste was man machen kann. Typisch skandinavisch ist der Kaffee an den meisten Orten wirklich, wirklich gut, die Cafés sind urgemütlich (dabei hilft der Regen dann tatsächlich auch mal) und die mutigen Menschen draußen zu beobachten macht auch Spaß. Experten-Tipp für die ganz Mutigen: Draußen sitzen mit Decke, Heizstrahler und unter deinem „Sonnen“-Schirm geht auch!

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    Experten-Tipp im Café Norden direkt umgesetzt!
  4. Sich daran erfreuen, dass Kopenhagen auch im Regen noch schön ist:

    Wahrer Schönheit kann der Regen nichts

Was ist also die Moral von der Geschicht‘? Wahrer Schönheit kann der Regen nichts!

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