Wandern im Tal der Almen – unsere Wandertipps fürs Großarltal

Was macht man, wenn die Sommerurlaubsoptionen aufgrund äußerer Einflussfaktoren sehr limitiert sind? Ganz genau, man sucht sich eine naheliegende Option, die man bestens für eine Woche erreichen kann. Wir haben uns für das Großarltal, das wir vom Skifahren bereits recht gut kennen, entschieden und wollen unsere besten Wandertipps mit euch teilen.

Das Großarltal wird Tal der Almen genannt und lädt mitten im Salzburger Land zum Wandern ein

Wie gesagt, kannten wir das Großarltal bisher nur aus dem Winterurlaub (Malte war da schon mehr als 15 Mal), im Sommer hat es uns bis zum letzten Jahr allerdings noch nicht dorthin verschlagen. Großer Fehler! Denn wie das lokale Marketing verspricht, ist das Großarltal als Tal der Almen bekannt, liegt inmitten der Hohen Tauern im Salzburger Land und eignet sich damit hervorragend als Wanderziel. Wir können hier vorwegnehmen, dass die Marketingunterlagen keine falschen Versprechungen machen! Das Tal bietet 40 Almen und Berggasthöfe sowie mehr als 400km markierte Wanderwege. Detaillierte Broschüren könnt ihr euch auf der Homepage des Tourismusverbandes kostenfrei per Post nach Hause bestellen.

Über den Tourismusverband bekommt ihr zudem einen guten Überblick über Unterkünfte. Von Ferienwohnungen über Mittelklassehotels bis hin zum Luxustempel ist alles dabei. Wir hatten uns für den Hubertushof entschieden, der als familiäres Hotel mit guter, regionaler Küche auch im Skiurlaub schon mehrfach unsere erste Wahl war.

Besonderes Highlight: Die Hoteliersfamilie hat uns einige richtig gute Wandertipps gegeben, von denen wir euch berichten wollen.

Die Drei-Almen-Tour: Der perfekte Einstieg zum Wandern im Großarltal

Als wir bei perfektem Wetter mittags im Großarltal ankamen (knapp sieben Stunden Autofahrt lagen zu dem Zeitpunkt bereits hinter uns) und ausgepackt hatten, wollten wir direkt mit einer kleinen Wanderung starten. Unser Wirt im Hotel Hubertushof empfahl uns dazu, als Einstieg die drei Almen Unterwandalm, Karseggalm und Breitenebenalm zu erwandern.

Besonderes Highlight: Auf der Karseggalm sollte noch wie vor mehreren Jahrhunderten komplett ohne Strom und nur mit Feuer gekocht und gebacken werden.

Die Wanderung Drei-Almen-Tour im Großarltal startet am Parkplatz Sonneggbrücke

Von unserem Hotel im Ortskern von Großarl ging es mit dem Auto zum Startpunkt. Dazu fährt man ca. 10 Minuten ortsauswärts bis zum Supermarkt Großarler Genuss, wo man rechts abbiegt. Von dort aus geht’s zum ausgeschilderten Parkplatz Sonneggbrücke, an dem die Wanderung losgeht.

Vom Parkplatz führt die Wanderung durch den Fichtenwald in Richtung Unterwandalm

Gut ausgeschildert wartet der Weg auf motivierte Wanderer wie uns (vollkommen ernst gemeint!). Und damit es nicht zu leicht wird, geht es auch direkt ordentlich bergauf. Dabei wechseln sich schattige Passagen im Wald immer wieder mit Stücken entlang von Feldern und Wiesen ab. Großer Pluspunkt ist, dass es entlang des Wanderweges schon einige super Ausblicke zu bestaunen gibt, die sofort Lust auf mehr machen.

Hat man das Wechselspiel aus Wald und Wiesen erfolgreich hinter sicher gebracht, führt der Weg nochmals kurz und steil durch einen Nadelwald. Hat man auch dieses schweißtreibende Stück bezwungen (davon hatte unser Wirt nichts gesagt :)), kommt man auf eine Hochebene und die Unterwandalm rückt ins Sichtfeld.

Von der Unterwandalm geht’s weiter zur Karseggalm, der ältesten Alm im Großarltal

Hat man die Alm dann erreicht, kann (oder man wartet bis zur Karseggalm) man sich mit kühlen Getränken und deftigen lokalen Spezialitäten aus dem Großarltal stärken. Wir haben die schattigen Plätze genutzt, um uns etwas zu erfrischen und dabei den Ausblick zu genießen.

Ausblick von der Unterwandalm

Die historische Karseggalm ist das besondere Highlight der Drei-Almen-Tour im Großarltal

Hat man sich satt gesehen, wartet direkt wieder in Sichtweite die Karseggalm. Mit über 400 Jahren ist diese Alm die älteste im ganzen Großarltal und wird noch genauso wie vor Jahrhunderten bewirtschaftet. Dazu gehört, dass es keinen Strom gibt, sondern auf einer offenen Feuerstelle gekocht und gebacken wird. Zudem wird ein traditioneller Großarler Käse hergestellt, den man auf jeden Fall probiert haben sollte. Uns hat die Hütte wirklich beeindruckt, ohne moderne Gerätschaften und mit dem Lehmboden fühlt man sich wie in eine andere Zeit zurückversetzt.

Natürlich haben wir es uns nicht nehmen lassen, ein paar der Spezialitäten sowie den selbstgebrannten Obstbrand zu probieren. Definitiv eine Empfehlung! Wer im Großarltal zu Gast ist, sollte auf jeden Fall auf der Karseggalm vorbeischauen. Mit der „Verköstigung“ bis zur letzten Alm der Wanderung zu warten, war definitiv kein Fehler und ist aus unserer Sicht auf jeden Fall empfehlenswert.

Der Abstieg zurück zum Wanderparkplatz Sonneggbrücke geht über die Breitenebenalm

Leider hat auch die schönste Zeit auf einer Alm ein Ende. Hat man sich losreißen können, führt einen der Wanderweg in Richtung Tal. Dabei passiert man die als besonders kinderfreundlich gepriesene Breitenebenalm (u.a. mit einem Spielplatz), an der wir keinen Stopp mehr eingelegt haben. Auch auf dem Abstieg bekommt man einige super Ausblicke zu sehen, die die Zeit wie im Flug vergehen lassen.

Wir können uns keinen besseren Einstieg zum Wandern im Großarltal als die Drei-Almen-Wanderung vorstellen

Insgesamt ist die Wanderung ein optimaler Einstieg in die Großarler Bergwelt. Anspruchsvolle Wanderpassagen, großartige Ausblicke und echte Almen-Highlights wechseln sich auf einer relativ kurzen Strecke ab. Während unserer Wanderung ist die Zeit nur so verflogen und wir haben richtig Lust bekommen, mehr vom Großarltal zu erwandern.

Wanderübersicht Drei-Almen-Tour Großarltal

Startpunkt: Wanderparkplatz Sonneggbrücke
Länge: ca. 10km
Höhenmeter: ca. 500hm
Dauer: ca. 2,5 Stunden reine Wanderzeit plus Pausen
Schwierigkeit: mittel, gutes & festes Schuhwerk benötigt
Wetter: Sollte bei fast jedem Wetter gut machbar sein, trocken sollte es aber sein; wir hatten strahlenden Sonnenschein
Highlights: Ausblicke auf das Großarltal, Karseggalm
Verpflegungsmöglichkeiten: Unterwandalm, Karseggalm, Breitenebenalm

Wandern durchs Ellmautal – großartige Natur und klare Bergseen erleben

Ein zweiter Tipp, den uns unser Wirt im Hubertushof gegeben hatte, war eine Wanderung durchs Ellmautal. Das Ellmautal grenzt an das Großarltal an, ist fix zu erreichen und bietet wunderschöne Natur und eine Menge Wanderwege. Großes Plus ist, dass es zudem mit den Trögseen einige Bergseen gibt, in denen man sich bei warmen Temperaturen wunderbar abkühlen kann. Unser Plan war, über die Ellmaualm zu den Trögseen zu wandern. Spontan haben wir uns dazu entschieden, den Gipfel Gründeggspitze mitzunehmen. Dazu aber später mehr.

Die Wanderung durch das Ellmautal startet am Wanderparkplatz Grundlehen

Los geht die Wanderung am Wanderparkplatz Grundlehen, den man von Großarl Ortsmitte in ca. 10-15 Minuten erreicht. Alternativ gibt es auch eine Busverbindung, über die Abfahrzeiten muss man sich je nach Jahreszeit selbst informieren. Der Wanderweg in Richtung Ellmaualm ist ab dem Parkplatz bestens ausgeschildert, sodass dem Wandervergnügen nichts mehr entgegen steht.

Durch den kühlen Wald wandern wir zuerst durchs Ellmautal in Richtung Ellmaualm

Wer wie wir sommerliche Temperaturen über 25 Grad hat, wird sich freuen, dass der durchaus steile und anspruchsvolle Weg größtenteils durch den schattigen Wald verläuft. Interessant zu sehen ist, dass man teilweise unter einer Sesselliftanlage entlangwandert. Schon beim Aufstieg warten teils spektakuläre Blicke, die definitiv mal wieder Lust auf mehr machen.

Auf der Ellmaualm warten kühle Getränke zur Erfrischung

Da es bis zur Ellmaualm schon einige Hundert Höhenmeter zu überwinden gilt, hat man sich bei der Ankunft ein kühles Getränk im Schatten verdient. Wir haben auf der Alm, die am Salzburger Almenweg liegt und daher auch Zimmer zur Übernachtung anbietet, nur einen kurzen ersten Wander-Stopp eingelegt. Der Plan war zu den Trögseen weiterzuwandern, dort eine Abkühlung zu genießen und in einer Schleife zurück zur Ellmaualm zu wandern, um dieses Mal ausgiebiger einzukehren.

Von der Ellmaualm geht es über der Baumgrenze zu den Trögseen

Dabei hatten wir einen leichten Zeitdruck, denn für den Nachmittag waren teils starke Gewitter angesagt. Nach kurzer Rast sind wir also weitergewandert. Ein gutes Stückchen oberhalb der Alm, die übrigens mit Spielplatz und Streichelzoo auch für Kinder super ist, haben wir ein echtes Highlight dieser Wanderung „gefunden“: Ein Wahnsinnsblick über das gesamte Großarltal bis hinüber auf die andere Seite ins Skigebiet. Das war wirklich herausragend!

Um zu den Trögseen im Ellmautal zu gelangen, muss man über einen Zaun klettern

Wer wie wir einen Abstecher zu den Trögseen machen möchte, muss über eine markierte Stelle mit Leiter im Weidezaun klettern und von dort aus ca. 10-15 Minuten bergab wandern. Wichtiger Tipp: Man kann die Seen von oben nicht sehen, daher keine Panik!

Die Trögseen sind sehr idyllisch gelegen, im größten der Seen kann man sogar baden. Malte hat das natürlich direkt ausgenutzt, Nina hat lieber etwas die Sonne genossen. Wie bei Bergseen üblich, ist das Wasser ziemlich kalt, ein Sprung ins kühle Nass ist nichts für Warmduscher :).

Auf dem Weg zurück zur Ellmaualm kann man die Gründeggspitze mitnehmen

Zurück auf den eigentlichen Wanderweg geht es wieder über den Zaun und dann Richtung Ellmaualm. Fast an der Alm angekommen, kann man einen Abstecher zur Gründeggspitze einbauen. Wir haben uns trotz des sich verdunkelnden Himmels und mit kurzer Konsultation unserer Wetterapp dazu entschieden, den Gipfel auf 2.168m Höhe mitzunehmen. Dazu muss man ca. 60 Minuten zusätzliche Zeit einplanen (konservativ, inkl. kurzer Pause am Gipfel), die sich aber mehr als lohnen. Der Ausblick war etwas ganz besonderes und hat für das recht zähe Stück Wanderung auf dem Berggrat entschädigt.

Kleines Extra-Schmankerl: Man kann sich am Gipfelkreuz einen Wanderstempel abholen. Diese Stempel sammelt man in einem Almenheft, dass man auf den meisten Almen oder beim Tourismusverband erhält.

Auf dem Rückweg zum Parkplatz Grundlehen lädt die Ellmaualm zu einer Brotzeit ein

Da das schlechte Wetter noch auf sich warten ließ und wir mittlerweile ganz ordentlich Hunger hatten, haben wir die Ellmaualm noch auf die Qualität ihrer Speisen getestet. Fazit: Wir können die Alm auch für den kleinen oder großen Hunger uneingeschränkt empfehlen.

Zurück zum Wanderparkplatz geht es ganz entspannt auf demselben Weg, den man morgens bereits hochgewandert ist. Lässt man beim gemütlichen Abstieg die Bilder vom Gipfel und den Trögseen Revue passieren, wird einem bewusst, wie cool und abwechslungsreich diese Wanderung im Großarltal eigentlich war. Uns hat sie von allen Wanderungen im Großarltal fast am Besten gefallen, daher sprechen wir eine uneingeschränkte Empfehlung aus.

Wanderübersicht Ellmautal

Startpunkt: Wanderparkplatz Grundlehen
Länge: ca. 12,5km
Höhenmeter: ca. 850hm
Dauer: ca. 4 Stunden reine Gehzeit, wir haben dazu ca. 2 Stunden Pausen eingelegt
Schwierigkeit: schwer, gutes & festes Schuhwerk benötigt
Wetter: Trocken sollte es sein; wir hatten strahlenden Sonnenschein
Highlights: Blicke hinab ins Ellmau- und Großarltal, Trögseen, Gründeggspitze, Blicke ins Skigebiet
Verpflegungsmöglichkeiten: Ellmaualm

Ab auf den Kreuzkogel – Hammerwanderung mit über 1.100 Höhenmetern auf Großarls Hausberg

Wir als passionierte Skifahrer konnten es uns natürlich nicht nehmen lassen, den vom Skifahren bekannten höchsten Berg des Skigebietes (nicht des Tals) auch als Wanderer zu erklimmen. Uns war klar, dass wir immer wieder an landschaftlich eher weniger herausragenden Skipisten vorbeikommen würden, wollten uns das Ganze aber trotzdem mal ansehen. Um eins vorwegzunehmen: Es gibt sicherlich landschaftlich schönere Wanderungen, uns hat diese wegen des Sommer-Winter-Vergleichs und zahlreicher Ausblicke aber auch gefallen.

Wichtiger Hinweis: Wir sind nur bergauf gewandert, für den Rückweg haben wir die kostenpflichtige Gondelbahn genutzt.

Los geht’s zum Kreuzkogel mitten im Ortskern von Großarl

Starten kann man an jedem Punkt im Ortskern von Großarl. Wir sind entspannt an unserem Hotel in der Ortsmitte gestartet und in Richtung der Gondelbahn Hochbrand geschlendert. Ein kleines Stückchen hinter der Hochbrandgondel weist dann der Wanderwegweiser nach links. Danach hält man sich für das erste Stück der Wanderung in Richtung Alptentaverne/Mittelstation Panoramabahn.

Gehen die ersten Meter noch über einen asphaltierten Weg, wechselt man relativ schnell in den Nadelwald entlang des Harbachs. Für alle Freunde des gepflegten Workouts wartet eine ordentlich Herausforderung, der Weg geht gut steil durch den Wald. Wir sind bei Temperaturen von deutlich über 20 Grad ordentlich ins Schwitzen gekommen und haben immer mal wieder kleinere Trinkpausen eingelegt.

Nach ca. 60 Minuten Wanderung lädt die Alpentaverne zur Wanderpause ein

Hat man sich eine Stunde gequält, folgt die Belohnung auf dem Fusse. An der Alpentaverne kann man sich mit kühler Fruchbuttermilch (Malte) und Apfelschorle (Nina) erfrischen und kurz durchatmen. Zudem bekommt man einen ersten ordentlichen Blick ins Großarltal geschenkt, der sich für eine kleine Fotosession eignet.

Da die Alpentaverne direkt an der Mittelstation der Panoramagondelbahn liegt, war es für uns sehr spannend zu sehen, wie Kühe und Schafe dort grasen, wo wir schon x-mal Ski gefahren sind.

Interessanter Fakt: Wir hatten mit deutlich stärkerer Erosion und viel Geröll gerechnet, sind aber von den grünen Wiesen positiv überrascht worden.

Ausblick an der Alpentaverne

Nächstes Zwischenziel auf dem Weg zum Kreuzkogel ist die Gehwolfalm

Von der Alpentaverne aus hält man sich entlang der Wanderwegweiser in Richtung der Gehwolfalm.

Unser Tipp: nicht dem als „Zauberwald“ bekannten Forstweg folgen, sondern durch den Wald wandern. Dabei geht man nicht nur den Mountain Karts und Autos aus dem Weg, sondern wandert auch landschaftlich deutlich schöner. Wer nicht so gut zu Fuß ist oder einen entspannteren Weg zum Durchschnaufen braucht, kann aber auch den Forstweg nutzen. Beide Wanderwege enden an der Talstation des 6er Sessellifts Kreuzkogel, an dem auch die Gehwolfalm liegt.

Diese Hütte liegt ebenfalls mitten im Skigebiet und hat eine große Sonnenterasse, auf der wir uns mit einem erfrischenden Radler gestärkt haben. Als wir im Ortskern von Großarl an unserem Hotel losgezogen sind, dachten wir noch, dass wir den Berg vielleicht nur bis hier erklimmen würden. Mit dem Kreuzkogel aber schon quasi in Sichtweite wollten wir definitiv weiter!

Das letze Stück zu Großarls Hausgipfel, dem Kreuzkogel, hat es nochmal richtig in sich

Das letzte Stück hat es nochmal richtig in sich und geht ordentlich in die Oberschenkel. In Serpentinen geht es vorbei an weidenden Kühen auf einer Skipiste in Richtung Gipfel. Erstes Etappenziel ist dabei der Grat, der Großarls Kreuzkogel mit Dorfgasteins Fulseck verbindet. Von dort aus gilt es die letzen, kräftezehrenden Höhenmeter zum Gipfelkreuz zu erklimmen.

Am Gipfelkreuz des Kreuzkogels wird man mit einer Wahnsinnsaussicht belohnt aufs Großarltal

Erreicht man das Gipfelkreuz des Kreuzkogels auf 2.023m, heißt es nur noch „genießen“! Der 360 Grad Blick ist wirklich herausragend und entschuldigt für die 1.112 Höhenmeter, die man hinter sich gebracht hat. Bei all dieser Euphorie kann man glatt vernachlässigen, dass man den Blick mit denjenigen teilen muss, die den Großteil per Gondelbahn hinter sich gebracht haben und nur ein paar Hundert Meter „aufgestiegen“ sind.

Auf der Lairaiteralm kann man sich mit einer deftigen Brotzeit stärken

Bevor wir mit der Panoramabahn wieder ins Tal gefahren sind, haben wir uns verdientermaßen mit einer deftigen Brotzeit auf der Laireiteralm gestärkt und dabei die Wanderung Revue passieren lassen. Für uns hat sich die Wanderung gelohnt, da wir neben dem Sommer-Winter-Vergleich die Ausblicke auch das anspruchsvolle Terrain genossen haben. Von uns bekommt die Wanderung daher eine Empfehlung, auch wenn man noch nie im Großarltal Ski fahren war. Für alle, die eventuell nicht so viel Zeit haben oder die Wanderung aus anderen Gründen nicht machen können/wollen, können wir tatsächlich auch den „Aufstieg per Gondelbahn“ empfehlen (Berg- und Talfahrt liegen aktuell bei 20,50EUR, nur die Talfahrt bei immerhin 17,50EUR).

Wanderübersicht Kreuzkogel

Startpunkt: Ortskern Großarl
Länge: ca. 11km
Höhenmeter: ca. 1112hm
Dauer: ca. 3 Stunden reine Wanderzeit plus Pausen
Schwierigkeit: schwer & anspruchsvoll, gutes & festes Schuhwerk benötigt
Wetter: Es sollte trocken sein; wir hatten strahlenden Sonnenschein
Highlights: Ausblicke ins Großarltal, Kreuzkogel, Brotzeiten auf den Hütten, die bekannten Skipisten zu erwandern
Verpflegungsmöglichkeiten: Alpentaverne, Gehwolfalm, Laireiteralm
Kosten: Abfahrt per Gondel liegt bei 17,50EUR

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