„Lass mal in den Urlaub..!“ – „Portgal soll schön sein.“

So oder so ähnlich begann die Planung unseres ersten gemeinsamen Urlaubs. Also richtigen Urlaubs. Nicht Städtetrip. Nicht zwei Tage am Strand. Nein, so ein richtiger Urlaub. 14 Tage. Nur wir zwei. Alleine. Ok, fast alleine. Aufregend, oder? Zumindest für uns. Macht man ja nicht mal eben so, das erste Mal gemeinsam zwei Wochen in die Sonne zu fahren.

Unter diesen Umständen hat es bereits die erste Entscheidung in sich: Wo (zum Teufel) soll es hingehen? Gar nicht so einfach. Gibt eben auch viele schöne Ziele, die sich zum Urlauben mehr als gut eignen. Brainstorming also.

An den Strand? Ja! Auf jeden Fall!

Großstadt? Auch! Habe ich nichts gegen.

Warm? Ja, ja, ja! Im Sommer immer.

Warm im September? Jaaaa, Herrgott! Vorm neuen Job noch mal richtig Ausspannen.

Einigermaßen erschwinglich? Ja sicher! Kann nicht schaden.

Zauberhaft schön? Wär schon gut! Eh, MUSS! Darunter machen wir es nicht.

Wo soll es hingehen? Hey, so einfach geht das nicht…! Denkt man immer erst…

Ging es dann doch. Unsere Entscheidung ist auf Portugal gefallen und wir haben es keine Sekunde bereut. Ok, vielleicht in der einen, in der ich der festen Überzeugung war, dass unser Flugzeug soeben die Landebahn verpasst hat und wir anstatt sicher am Lissaboner Flughafen zu landen elendig im Meer ertrinken werden. Hey, JA das war eine naheliegende Vermutung. War es nicht. Macht aber nix, Nina, das Flugzeug und auch ich haben Portugal sicher erreicht. Die Entscheidungsfindung war dann tatsächlich relativ easy. Gutes Zeichen, wenn man sich schnell auf ein Ziel einigen kann. Ich hatte jedenfalls ein gutes Gefühl. Hat mich bisher selten im Stich gelassen.

Sieht nach perfektem Urlaub aus, oder?

Ist dann aber glücklicherweise doch nicht passiert und wir konnten unseren wohlverdienten Urlaub antreten: Nach vier Tagen Lissabon erkunden sollten 10 Tage erholsamer Urlaub an der Algarve folgen. Sollten?

Ich will ja nun nichts vorwegnehmen, aber das hat geklappt! Ah, da kommt die Bestätigung. Hätte mich auch arg gewundert, wenn Nina den Urlaub anders als ich erlebt hätte. War nämlich giga-super-duper-voll schön.

Über unsere Zeit in Lissabon (eine fantastische Stadt mit göttlichem Essen und teuflischen Hügeln) sowie einen tiefenentspannten Aufenthalt in Carvoeiro (im Guesthouse einer spanischen Familie MIT unverbaubarem Meerblick aus dem Bett und inkludierter Daily Soap) berichten wir später. War viel besser als RTLII, Pro7 und der ganze andere Schmodder zusammen. Holländische Einflüsse waren in Form der Mutter des Freundes der Tochter des Hauses auch dabei. Gar nicht kompliziert also. Und mitten drin im Sprachgewirr wir beiden Spanisch-Wunder. Herrlich. So mögen wir das.

Unser Blick aus dem Bett

Macht Lust auf mehr, oder? Sollt ihr bekommen!

Hier erstmal unsere Rahmendaten, damit ihr auch mal seht: Zwei Wochen in Portugal sind der Hammer und bezahlbar:

Flug: RyanAir von Bremen nach Lissabon für 320€

Nicht schön, aber angekommen. Hey, war der Business Tarif inklusive Gepäck, Priority Boarding und Sitzplatz. Gut, stehen musste der Rest auch nicht. War als Paket aber günstiger.

Wohnen in Lissabon: 4 Nächte im AirBnb für 175€ (Link)

Schon eher schön und zeckmäßig

Mietwagen: Sadorent für 10 Tage und 125€ (gefunden auf www.billiger-mietwagen.de)

Großes Drama um nichts, dazu gleich mehr!

Wohnen in Carvoeiro: Casa Falesia für 10 Nächste und 700€ (Link) inklusive täglichem mega leckeren und von der Mama des Hauses servierten Frühstück

DIE perfekte Unterkunft für uns! Kleiner Tipp: Es lohnt sich, dem Vermieter Josep direkt zu schreiben.

Hört sich insgesamt ziemlich gut an? War es, wie gesagt, auch. Die Strände an der Algarve sind der Hammer. Erst sieht man nur Steilküste und dann sind sie da.

Mehr dazu also ganz bald. Und genießt noch kurz den Sonnenuntergang in Lissabon:

2 Kommentare zu „„Lass mal in den Urlaub..!“ – „Portgal soll schön sein.“

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