Egmond aan Zee – Meer geht immer!

Einfach mal raus. Einfach mal ans Meer. Was gibt es besseres? Genau, nichts! Auch nicht zwischen Weihnachten und Silvester. Der eine oder andere mag sich nun fragen: Holländische Nordsee im Dezember? Da hab ich ja nicht einmal im Sommer eine Wettergarantie! Aber wisst ihr was? Es war super. Perfekt. Gut, hatte auch ein wenig was damit zu tun, dass wir nach dem familien“geplagten“ Weihnachtstrubel einfach mal ein bisschen die Zweisamkeit genießen konnten.

Zweifel? Was für Zweifel? Meer, Strand und Urlaub ist immer eine gute Idee, egal bei welchem Wetter. Und ich als Kind des Nordens mag es eh gerne, wenn der Wind etwas rauer weht und man die Gischt und das salzige Wasser im Gesicht spürt. Klingt klischeehaft, ist aber tatsächlich so. Wer im Winter oder Herbst schon Mal am Meer war, weiß, wovon ich spreche. Wer nicht, der sollte einen solchen Trip dringend in Betracht ziehen und sich bekehren lassen. Nur Sonne ist eh unrealistisch – und es gibt kaum etwas Schöneres, als kilometerlange Strände ganz für sich alleine zu haben.

Also ging es für uns im letzten Dezember in das Hotel Zuiderduin in Egmond aan Zee. Das Hotel hielt genau das, was wir uns versprochen hatten. Entspannte Strandspaziergänge, bummeln in Alkmaar, gutes Essen in der Umgebung, Zeit zu zweit. Und Gin Tonic im hoteleigenen Pub. Sehr angenehm.

Herrlich, oder? Und natürlich kam auch der Spaß nicht zu kurz. Weil wir so lustig sind!

Haha, sehr witzig. Wenn von „wir“ die Rede ist, bin übrigens meistens ich gemeint. „WIr“ haben die Sachen aus dem Auto ausgeladen. „Wir“ haben eingekauft. Lässt sich endlos fortführen die Liste. Aber zurück zum Thema: Spaß hatten wir wirklich eine Menge. Und auch wenn Nina das nie zugeben würde, hat sie an so kindlichen Spielereien mindesten genauso viel Spaß wie ich.

Neben dem Schlendern am Strand haben wir auch andere Sachen gemacht. Ja wirklich! Alkmaar angucken zum Beispiel. Meine Eltern behaupten übrigens standhaft, dass ich dort früher (bei einem bzw. mehreren unserer zahlreichen Hollandurlaube ganz, ganz in der Nähe) schon gewesen sei. Lüge! Zumindest gibt es keinerlei Erinnerungen.

Ich vertraue da übrigens eher auf Ninas Eltern. Ist vielleicht schon ein, zwei Mal vorgekommen, dass Nina null Erinnerung an etwas hat, dass ihr mit definitiver Sicherheit passiert ist.

Und es ist wirklich schön. Das würde ich doch wissen. Gut ich war ca. 2-4 Jahre alt, aber das tut nichts zur Sache. Aber seht selbst:

Mehr Fotos gibt es leider nicht. Waren mit Einkaufen beschäftigt. Oh, doch vom Essen. Das haben wir auch gemacht:

Gut wars!

Und gesquasht haben wir. Ja, ich habe tatsächlich das erste Mal in meinem Leben Squash gespielt. Lief! Bei mir eher so mäßig – ich habe zwar vor Jahren schon Mal einen ähnlich erfolgreichen Versuch gestartet, aber was solls. Ich darf verraten, dass ich mittlerweile besser geworden bin. Und Nina schummelt eh – mit 20 Jahren Tenniserfahrung könnte ich das auch. So.

Ansonsten? Ansonsten haben wir die Zeit genossen. Was das heißt? Pfannkuchen essen und die Umgebung erkunden.

Zum Thema Pfannkuchen: ich stelle die zugegebenermaßen provokante These auf, dass keiner bessere Pfannkuchen macht als die Holländer. Nicht mal amerikanische Pancakes kommen da ran. Ja, ich weiß, dass es da einen Unterschied gibt. Finde ich trotzdem. Die vom Restaurant Duinvermaak wissen jedenfalls genau, was sie tun. Einfach himmlisch! Gratis dazu gibts übrigens Ninas Pfannkuchengesicht. Was das ist? Seht selbst:

Worauf ich in der Rückschau auf diesen Trip besonders stolz bin, ist, dass ich Nina vom Dartsport überzeugen konnte. Dank der Dartscheibe im hoteleigenen sehr gemütlichen Pub und ein paar herumliegenden Darts ging es relativ schnell, den Ehrgeiz in Nina zu wecken. Okay, vielleicht haben die Gin Tonics geholfen. Aber sie wollte am nächsten Abend direkt wieder. So macht man das, Männer. Gewonnen habe übrigens ich. Nur fürs Protokoll.

Was wir sonst noch gemacht haben? Gechillt, und zwar Hardcore. Egal, ob bei wärmender, heißen Chocomel in einem der zahlreichen Strandpavillons, beim Fritten und Frikandeln essen (geil!) im Imbiss oder einfach beim entspannten Mittagsschlaf im Hotel. Kann ich jedem nur empfehlen, einfach mal ein paar Tage rauszukommen und die Seele baumeln zu lassen. Meine (und Ninas) Akkus sind jedenfalls immer wieder voll geladen, wenn ich am Meer war.

Ein letzter Tipp an alle Pyromanen. Jo, ich gehöre auch dazu. Feuerwerk bei unseren Nachbarn zu erstehen, lohnt sich. Knallt ordentlich. Was sich auch lohnt, ist uns auf Instagram zu besuchen. @kommrum_reisen wartet auch da auf euch.

Jetzt reichts aber mit der Schleichwerbung. Freut euch auf die nächsten Beiträge von uns!

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